15 Millionen Euro für neues ambulantes Operationszentrum auf dem Ulmer Campus
Antonio Schleich15 Millionen Euro für neues ambulantes Operationszentrum auf dem Ulmer Campus
Der Haushaltsausschuss des Bundes hat 15 Millionen Euro für das Bundeswehrkrankenhaus Ulm und das Universitätsklinikum Ulm bewilligt. Die Mittel fließen in den Bau eines ambulanten Operationszentrums auf dem Campus Oberer Eselsberg. Lokale Verantwortliche und Gesundheitseinrichtungen begrüßen die Entscheidung als bedeutenden Impuls für die Region.
Die neuen Gelder dienen dem Aufbau einer modernen ambulanten Chirurgie-Einrichtung. Zwei zentrale Partner des Projekts sind das Klinikum der Agrarwissenschaftlichen Hochschule Hohenheim und die MVZ Max-Gesundheit GmbH. Beide Institutionen werden bei der Entwicklung des Zentrums zusammenarbeiten.
Ulms Oberbürgermeister Martin Ansbacher lobte die Investition und bezeichnete die Krankenhäuser als unverzichtbar für die Patientenversorgung, die medizinische Ausbildung und Innovation. Er betonte ihre Bedeutung nicht nur für die Zivilbevölkerung, sondern auch für Militärangehörige.
Die beteiligten Einrichtungen sehen die Förderung als starkes Zeichen der Zusammenarbeit. Sie verbindet Bundesbehörden, die Streitkräfte und regionale Gesundheitsanbieter. Das Projekt soll Ulm weiter als führenden Gesundheitsstandort etablieren.
Die 15-Millionen-Investition wird das medizinische Angebot in Ulm ausbauen und sowohl zivilen als auch militärischen Patientinnen und Patienten zugutekommen. Das neue ambulante Zentrum auf dem Campus Oberer Eselsberg soll die Behandlungsmöglichkeiten verbessern und die regionalen Partnerschaften im Gesundheitswesen stärken.