10 April 2026, 16:20

20 Menschen aus sechs Ländern werden feierlich deutsche Staatsbürger

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einem sitzenden Publikum während einer Outdoor-Zeremonie stehen, wobei einige Kappen und Kränze tragen, andere klatschen und im Hintergrund Gebäude, Bäume und Laternenpfähle sowie ein Himmel mit Wolken zu sehen sind.

20 Menschen aus sechs Ländern werden feierlich deutsche Staatsbürger

Zwanzig Menschen aus sechs verschiedenen Ländern sind bei einer feierlichen Zeremonie offiziell deutsche Staatsbürger geworden. Landrat Peter Dreier begrüßte sie im Rahmen der ersten Einbürgerungsfeier des Landkreises, die im Verwaltungsgebäude stattfand. Jeder Neubürger erhielt die Urkunden über seinen neuen Status und bekräftigte sein Bekenntnis zu den demokratischen Werten Deutschlands.

Die Feier begann mit einer Ansprache Dreiers, in der er die Bedeutung der neuen Staatsbürgerschaft hervorhob. Er sprach über die damit verbundenen Rechte und Pflichten und ermutigte die Anwesenden, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen. Die Neubürger stammen ursprünglich aus Ägypten, Syrien, Polen, Rumänien, dem Kosovo und Bulgarien.

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Bevor sie ihre Urkunden erhielten, sprachen alle Teilnehmer einen Eid, mit dem sie ihre Treue zur freien und demokratischen Verfassungsordnung Deutschlands bekräftigten. Marion Reichert, Leiterin der Staatsangehörigkeitsbehörde, überreichte gemeinsam mit Dreier die offiziellen Dokumente.

Jeder Neubürger erhielt ein Willkommenspaket, das die Einbürgerungsurkunde, ein Schreiben des Landesministers, eine Kopie des Grundgesetzes sowie ein Buch über den Landkreis umfasste. Dreier nutzte die Gelegenheit, um die Widerstandsfähigkeit der neuen Bürger zu würdigen und betonte, dass ihre vielfältigen Hintergründe der Gemeinschaft frische Perspektiven bringen würden.

Die Veranstaltung markierte den offiziellen Beginn ihres Lebens als deutsche Staatsbürger. Mit ihrem neuen Status haben sie nun dieselben Rechte und Pflichten wie alle anderen im Land. Der Landkreis plant, auch in Zukunft ähnliche Feiern für künftige Einbürgerungen auszurichten.

Quelle