Baden-Württemberg setzt auf Holzenergie als klimafreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen
Antonio SchleichBaden-Württemberg setzt auf Holzenergie als klimafreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen
Neues Positionspapier befürwortet Holzenergie in der Region
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- Dezember 2025
Schlagwörter: Industrie, Energie, Umweltwissenschaften, Finanzen
Baden-Württemberg setzt sich für Holzenergie als zentrale Lösung für klimafreundliches Heizen und eine nachhaltige Forstwirtschaft ein. Ein breites Bündnis aus 13 Branchenverbänden unterstützt den Kurs des Landes und verknüpft Holzenergie mit Nachhaltigkeit sowie regionalwirtschaftlichen Vorteilen. Minister Peter Hauk betont ihre Bedeutung sowohl für die Klimawandelanpassung als auch für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen.
Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes erhält Rückhalt von einer Allianz aus 13 Verbänden, die von Waldbesitzern über die Landwirtschaft bis hin zu erneuerbaren Energien und Kommunalverwaltungen reichen. Zwar wurden die genauen Namen der beteiligten Organisationen nicht genannt, doch ihre gemeinsame Haltung unterstreicht Holzenergie als praktikable, regional verfügbare Alternative zu fossilen Energieträgern.
Baden-Württembergs Fokus auf Holzenergie spiegelt das Engagement für CO₂-neutrales Heizen und widerstandsfähige Wälder wider. Mit der Unterstützung der Wirtschaft und konkreten Beispielen wie dem System von Häussermann strebt das Land an, bundesweit Maßstäbe zu setzen. Nun geht es darum, die politischen Rahmenbedingungen so anzupassen, dass das volle ökologische und wirtschaftliche Potenzial der Holzenergie ausgeschöpft werden kann.