Brandstiftung in Stuttgarter Ruderverein verursacht zehntausende Euro Schaden
Wenzel WeinholdBrandstiftung in Stuttgarter Ruderverein verursacht zehntausende Euro Schaden
Brandstiftungsverdacht: Zehntausende Euro Schaden in Stuttgarter Ruderverein
Bei einem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Stuttgarter Ruderverein ist ein Schaden in Höhe von zehntausenden Euro entstanden. In den frühen Morgenstunden des Dienstags entdeckten Feuerwehrleute und Polizisten auf dem Vereinsgelände an der Inselstraße in Untertürkheim sieben beschädigte Ruderboote sowie ein brennendes Motorboot.
Der Brand wurde erstmals gegen 4:10 Uhr am 12. September 2023 gemeldet. Als die Einsatzkräfte eintrafen, standen ein Motorboot in Flammen und mehrere Ruderboote wiesen unterschiedliche Beschädigungen auf. Die Ermittler gehen mittlerweile von vorsätzlicher Brandstiftung aus.
Stunden später, gegen 7:30 Uhr, sichteten Fluss-polizisten ein besatzungsloses Ruderboot, das auf dem Neckar in der Nähe eines nahegelegenen Campingplatzes trieb. Das Boot wurde geborgen und mit dem früheren Vorfall in Verbindung gebracht.
Die Gesamthöhe des Schadens wird auf zehntausende Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und behandelt den Fall als Verdacht auf Brandstiftung. Die beschädigten Boote sowie das geborgene Treibboot bleiben Gegenstand der Untersuchungen. Die Behörden durchsuchen weiterhin den Tatort nach weiteren Beweisen. Bisher gab es keine Festnahmen in Zusammenhang mit dem Vorfall.






