31 March 2026, 02:18

Breisacher Mann muss 500 Euro Strafe für Sozialbetrug zahlen

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen kostet Familien monatlich Hunderte Dollar.

Breisacher Mann muss 500 Euro Strafe für Sozialbetrug zahlen

Ein Mann aus Breisach wurde wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 500 Euro verurteilt, nachdem er Einkünfte aus Bauarbeiten verschwiegen hatte, während er gleichzeitig Sozialleistungen bezog. Über einen Zeitraum von vier Monaten erhielt er mehr als 6.000 Euro an nicht deklarierten Zahlungen auf sein Kreditkartenkonto. Die Behörden haben ihn nun angewiesen, die zu Unrecht bezogenen Leistungen zurückzuerstatten.

Die Ermittlungen begannen, als die Zollfahndung für Schwarzarbeit verdächtige Transaktionen entdeckte. Auf dem Konto des Mannes waren wiederkehrende Zahlungen zu erkennen, die offenbar auf Bauleistungen zurückgingen. Trotz dieser Einnahmen bezog er weiterhin Sozialhilfe.

Das Amtsgericht Breisach urteilte, dass der Mann über 3.300 Euro an Leistungen betrügerisch erhalten hatte, auf die er keinen Anspruch hatte. Da er weder ein Gewerbe angemeldet noch seine Einkünfte deklariert hatte, erging ein Strafbefehl. Das Gericht bestätigte damit die finanziellen Sanktionen sowie die Rückforderungsansprüche.

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Der Fall zeigt die Konsequenzen auf, die das Verschweigen von Einkünften bei gleichzeitigem Bezug staatlicher Unterstützung nach sich zieht. Der Mann muss nun nicht nur die 500 Euro Strafe zahlen, sondern auch die zu Unrecht erhaltenen 3.300 Euro zurückerstatten. Weitere Details zu ähnlichen Ermittlungen in der Region wurden von den Behörden nicht bekannt gegeben.

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