29 March 2026, 14:23

Culture-Kitchen im Café SPEKTRUM vereint arabische Küche und Live-Musik zu interkulturellem Austausch

Eine Gruppe von Menschen, die um einen Tisch mit verschiedenen Lebensmitteln stehen.

Culture-Kitchen im Café SPEKTRUM vereint arabische Küche und Live-Musik zu interkulturellem Austausch

Kürzlich veranstaltete die Reihe Culture-Kitchen im Café SPEKTRUM ein Treffen mit Essen, Musik und Gesprächen für Anwohner:innen. Das Event war Teil der diesjährigen Interkulturellen Woche und präsentierte arabische Küche sowie Live-Auftritte. Organisator:innen und Gäste genossen einen Abend voller kulturellen Austauschs und geselliger Begegnungen.

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Die Veranstaltung fand am Dienstag im Café SPEKTRUM statt, wo Besucher:innen traditionelle arabische Gerichte probieren konnten. Neben dem kulinarischen Angebot spielten die ukrainischen Künstlerinnen Liudmyla Davidulina und Klementyna Pohorielova klassische Musik. Die Tänzerin Lika Kavarova bereicherte das Programm mit ihrem Auftritt und rundete so das abwechslungsreiche Abendprogramm ab.

Die Initiative entstand in Zusammenarbeit zwischen dem lokalen Team der Offenen und Mobilen Jugendarbeit, Ehrenamtlichen und der Integrationsabteilung des JuBIS. Die Gäste kamen ins Gespräch, teilten Geschichten und feierten die Vielfalt der Kulturen in entspannter Atmosphäre.

Das Café SPEKTRUM hat bereits bestätigt, die Culture-Kitchen auch im nächsten Jahr wieder auszurichten – dann in Partnerschaft mit dem JuBIS. Ähnliche interkulturelle Formate finden zunehmend Anklang in ganz Deutschland. Städte wie Schweinfurt, Germersheim und Sömmerda planen für die Interkulturelle Woche 2026 eigene Versionen der Culture-Kitchen.

Die Veranstaltung im Café SPEKTRUM unterstrich das wachsende Interesse der Gemeinschaft an kultureller Vielfalt – vermittelt durch Kulinarik und Kunst. Da immer mehr Städte das Konzept übernehmen, könnten solche Events bald fester Bestandteil des interkulturellen Kalenders in Deutschland werden. Durch das anhaltende Engagement des SPEKTRUM bleibt die Tradition auch vor Ort im kommenden Jahr lebendig.

Quelle