19 March 2026, 16:23

Denzlingen baut: Erste Phase des Käppelematten-Projekts startet 2026

Ein Willkommenszentrum für Bachelor-Wohnungen mit Gebäuden, Straßeninfrastruktur, Fahrzeugen, Grünflächen und einem klaren Himmel.

Denzlingen baut: Erste Phase des Käppelematten-Projekts startet 2026

Bauvorhaben Käppelematten in Denzlingen: Erster Abschnitt nimmt Gestalt an

Das Bauprojekt Käppelematten in Denzlingen schreitet mit der ersten Phase voran. Am 17. März 2026 gab ein örtlicher Ausschuss grünes Licht für das Vorhaben, das auf einer Fläche von 4,1 Hektar etwa 225 neue Wohnungen umfassen wird. Das Gebiet soll modernen, nachhaltigen Wohnraum für künftige Bewohner bieten.

Das Projekt ist Teil einer größeren städtischen Initiative, zu der auch das benachbarte Quartier Unterm Heidach gehört. Geplant ist eine Mischung aus verschiedenen Wohnformen: Mehrgeschossige Wohnblocks, Doppelhaushälften und eine kleinere Anzahl von Einfamilienhäusern. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt – unter anderem durch den Anschluss an ein klimaneutrales Wärmenetz und die Einbindung bestehender Grünflächen.

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Die Infrastrukturarbeiten beginnen im Sommer 2026 und markieren damit den offiziellen Baustart. Zuvor finden im Kultur- und Bürgerzentrum Denzlingen zwei öffentliche Informationsveranstaltungen statt – am 17. April und 6. Mai 2026. Dort erhalten Interessenten und künftige Bewohner detaillierte Einblicke in das Projekt.

Der Verkauf der Baugrundstücke startet im Juli 2026. Denzlingen war erst im Februar 2026 in die aktualisierte Liste der angespannten Wohnungsmärkte aufgenommen worden – gemeinsam mit Breisach und Staufen. Diese Einstufung hebt die lokale Mietpreisbremse auf, was sich auf künftige Wohnprojekte in der Region auswirken könnte.

Die erste Phase von Käppelematten bringt 225 neue Wohnungen nach Denzlingen, mit Baubeginn Mitte 2026. Die Informationsveranstaltungen im April und Mai liefern wichtige Details, bevor im Juli der Grundstücksverkauf startet. Das Projekt fügt sich in die übergeordneten Bestrebungen ein, den nachhaltigen Wohnungsbau in der Region auszubauen.

Quelle