Ex-Turn-Star Seitz: Mom mit Moderationsplänen - Ex-Turn-Star Seitz: Mom mit Moderationsplänen
Ehemaliger Turnstar Seitz: Mutterdasein mit neuen Plänen
Ehemaliger Turnstar Seitz: Mutterdasein mit neuen Plänen
Ehemaliger Turnstar Seitz: Mutterdasein mit neuen Plänen
- Dezember 2025
Elisabeth Seitz, dreifache Olympionikin und ehemalige deutsche Turnmeisterin, beendete im Mai 2025 ihre aktive Sportkarriere. Seitdem hat sie ein neues Kapitel in ihrem Leben aufgeschlagen – eines, das Mutterschaft und berufliche Neuorientierung jenseits der Turnhalle umfasst.
Ihren Rücktritt gab Seitz offiziell bei den Europameisterschaften in Leipzig bekannt. Damit endete eine glanzvolle Laufbahn, die drei Olympiateilnahmen umfasste. Doch seit ihrem Abschied vom Leistungssport ist sie nicht mehr zum Training an die Geräte zurückgekehrt.
Bereits im Oktober 2025, nur wenige Monate nach ihrem letzten Wettkampf, begrüßte Seitz ihren Sohn Franz. Offen spricht sie darüber, wie die Vaterschaft jede Lücke schloss, die ihr Rückzug aus dem Spitzensport hinterlassen hatte. Der Übergang sei für sie natürlich und nicht abrupt verlaufen, betont sie. Nun erkundet die ehemalige Turnerin neue berufliche Wege: Sie hat bereits Moderationsaufgaben bei kleineren Sportevents übernommen und hält Motivationsvorträge. Parallel arbeitet sie an ihrer Trainerlizenz und plant, ihr Lehramtsstudium abzuschließen. Eine weitere Option, die sie ernsthaft in Betracht zieht, ist die Tätigkeit als Fernsehmoderatorin – allerdings steht noch kein konkretes Format fest. Trotz ihres vollen Terminkalenders bleibt ihr Fokus darauf, Familie und neue Chancen in Einklang zu bringen. Die ehemalige Championin wirkt zufrieden mit ihrer Entscheidung und genießt sowohl die persönliche als auch die berufliche Weiterentwicklung.
Mit dem Karriereende kehrte Seitz nicht zum Wettkampftraining zurück. Stattdessen baut sie sich eine Zukunft auf, die Mutterschaft mit möglichen Berufen in den Bereichen Training, Pädagogik und Medien verbindet. Ihre nächsten Schritte werden sie vermutlich weiterhin mit dem Sport verbinden – wenn auch in einer ganz anderen Rolle als zuvor.