11 February 2026, 04:30

Faschingsumzüge in Karlsruhe und Durlach starten mit strengen Sicherheitsregeln

Ein altes Schwarz-Weiß-Foto eines Umzugs in Berlin, Deutschland, mit Menschen auf dem Boden und auf Pferden, einer Statue auf einem Sockel, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden mit Fenstern und einem bewölkten Himmel, mit Text am unteren Rand des Bildes.

Faschingsumzüge in Karlsruhe und Durlach starten mit strengen Sicherheitsregeln

Faschingsumzüge in Karlsruhe und Durlach starten nächste Woche – Paraden am 15. und 17. Februar

Nächste Woche beginnen die Faschingsfeierlichkeiten in Karlsruhe und Durlach mit Umzügen am 15. und 17. Februar. Die Behörden haben zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen angekündigt, um die Veranstaltungen für alle Besucher sicher und unterhaltsam zu gestalten. Die Polizei ruft die Bevölkerung auf, verantwortungsbewusst zu feiern und während der Festlichkeiten aufeinander Acht zu geben.

Der Umzug in Durlach startet um 14:11 Uhr an der Rommelstraße und zieht sich durch die Stadt, bevor er gegen 16:30 Uhr endet. Zwei Tage später folgt der Karlsruher Umzug einem ähnlichen Zeitplan: Beginn ist ebenfalls um 14:11 Uhr auf dem Festplatz, von wo aus die Route entlang der Beiertheimer Allee führt. Beide Strecken werden für die Umzüge gesperrt.

Ein großer Polizeiaufgebot sorgt für Ordnung und steht bereit, um bei Störungen einzugreifen. Es kommt zu Personenkontrollen, wobei besonders auf das Verbot von Waffen und Messern in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei den Veranstaltungen geachtet wird. In diesem Jahr werden entlang der Umzugsrouten zudem SOS-Stationen eingerichtet, die als schnelle Anlaufstellen für Hilfesuchende dienen.

Die Polizei erinnert die Feiernden daran, Alkohol in Maßen zu genießen, da übermäßiger Konsum häufig zu Unfällen und Konflikten führt. Empfohlen wird, in der Gruppe zu bleiben, die Heimfahrt sicher zu planen und ungewollte Annäherungen deutlich zurückzuweisen. Wer sich unsicher oder unwohl fühlt, soll umgehend Hilfe suchen.

Die Umzüge in Durlach und Karlsruhe dauern jeweils etwa zweieinhalb Stunden, wobei strenge Sicherheitsregeln gelten. Veranstalter und Polizei arbeiten Hand in Hand, um für einen reibungslosen und fröhlichen Ablauf zu sorgen – bei möglichst geringen Risiken. Die Besucher werden gebeten, die Hinweise zu beachten und Rücksicht zu nehmen, damit die Faschingszeit ohne Zwischenfälle bleibt.