Heizölunfall auf der B313: Pkw kollidiert mit Felsen – doch die Umwelt bleibt verschont
Wenzel WeinholdHeizölunfall auf der B313: Pkw kollidiert mit Felsen – doch die Umwelt bleibt verschont
Einsatzkräfte rückten am 29. November 2025 zu einem Heizölunfall auf der B313 bei Meßkirch aus
Ein Pkw war gegen einen Felsen geprallt und hatte dabei die Heizölwanne beschädigt. Die Feuerwehr traf zwar schnell ein, stellte jedoch keine Umweltbelastung durch das ausgetretene Heizöl fest.
Die Freiwillige Feuerwehr Stockach wurde um 11:57 Uhr unter dem Stichwort „G1 – Heizölspur“ alarmiert. Das beschädigte Fahrzeug hatte nach dem Aufprall auf einen großen Stein auf der Fahrbahn in einer Haltebucht geparkt. Zwar trat Heizöl aus, die Flüssigkeit blieb jedoch begrenzt auf den unmittelbaren Bereich.
Die Einsatzkräfte prüften die Lage vor Ort und bestätigten, dass keine Bodenverunreinigung eingetreten war. Nach der Absicherung der Stelle sahen sie von weiteren Maßnahmen ab. Die Identität des Fahrers wurde in den Berichten nicht genannt.
Der Vorfall verursachte keine dauerhaften Umweltschäden. Die Behörden räumten die Einsatzstelle ohne zusätzliche Sicherungsarbeiten. Die B313 blieb während und nach dem Einsatz für den Verkehr geöffnet.