08 February 2026, 18:37

Känguru-Chili in der Uni-Mensa löst hitzige Debatten aus

Eine Person hält eine weiße Schüssel mit rotem Chili-Pulver in der Hand, mit Pflanzen und einer Wand im Hintergrund.

Känguru-Fleisch im Universitäts-Café findet nicht bei allen Anklang - Känguru-Chili in der Uni-Mensa löst hitzige Debatten aus

Känguru-Chili im Uni-Mensa sorgt für Aufsehen und Diskussionen

Eine deutsche Hochschulmensa hat kürzlich Känguru-Chili serviert – und damit sowohl Neugier als auch kontroverse Reaktionen ausgelöst. Das Gericht, das in der Mensa der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen angeboten wurde, war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, nachdem Studierende und Mitarbeiter es erstmals probiert hatten. Die Resonanz im Netz reichte von begeisterter Zustimmung bis zu deutlicher Ablehnung.

Die Mensa am Langemarckplatz hatte das Känguru-Chili als besonderes Tagesgericht auf die Karte gesetzt. Zusammen mit Basmatireis serviert, traf das Gericht offenbar den Geschmack der Gäste: Alle 400 Portionen fanden schnell Abnehmer.

Ein Reddit-Beitrag über das ungewöhnliche Essen verbreitete sich rasant und löste gemischte Reaktionen aus. Einige Nutzer lobten den Geschmack des Fleisches, das sie als mager und aromatisch beschrieben. Andere hielten das Gericht für abstoßend oder schlicht seltsam.

Die Debatte erreichte sogar den Autor Marc-Uwe Kling, bekannt durch die "Känguru-Chroniken". Seine Erwähnung in der Diskussion steigerte die Aufmerksamkeit weiter, auch wenn er selbst das Gericht nicht öffentlich kostete.

Das Experiment der Mensa mit Kängurufleisch endete mit einem ausverkauften Topf und reger Online-Diskussion. Zwar gingen die Meinungen über den Geschmack auseinander, doch das Gericht lenkte erfolgreich den Blick auf ungewöhnliche kulinarische Angebote. Ob es ähnliche Aktionen geben wird, steht derzeit noch nicht fest.