31 March 2026, 18:21

KI im Vertrieb: Wie deutsche Industrieunternehmen alte und neue Methoden verbinden

Balkendiagramm, das die erhöhte Emission von Bankakzeptanz (BAA) in verschiedenen Branchen zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

KI im Vertrieb: Wie deutsche Industrieunternehmen alte und neue Methoden verbinden

Immer mehr deutsche Industrieunternehmen setzen auf KI, um die Kundenakquise zu stärken – ohne dabei auf klassische Vertriebsmethoden zu verzichten. Zwar fehlen genaue Zahlen, doch Unternehmen wie die JMVision GmbH beweisen, dass sich alte und neue Ansätze erfolgreich kombinieren lassen. Ihr System hilft Herstellern, Entscheidungsträger zu identifizieren und Leads zu generieren, während bewährte Vertriebsgrundsätze erhalten bleiben.

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Die Gründer Marwin Gfrörer und Jan Kleinmann haben mit der JMVision GmbH ein Tool entwickelt, das KI mit traditionellen Vertriebstechniken verknüpft. Ihr Decision-Maker-Sales-System ermittelt relevante Ansprechpartner und passt die Kontaktaufnahme individuell an – und das alles im Rahmen der bestehenden Arbeitsabläufe eines Unternehmens. Dank des modularen Aufbaus lässt sich die Lösung schrittweise einführen, ohne dass Vertriebsteams umstrukturiert werden müssen.

Ein Spezialmaschinenbauer, der in seinem Markt bisher kaum bekannt war, erhält durch das System nun monatlich ein bis zwei ernsthafte Anfragen. Der Ansatz setzt auf schrittweise Digitalisierung, ohne die persönlichen Beziehungen zu gefährden, die bei Millionen-Deals oft den Ausschlag geben. Gfrörer betont, dass nicht eine Revolution, sondern eine evolutionäre Weiterentwicklung den Schlüssel zum modernen Industrievertrieb darstellt.

In Podcasts und Branchen-Diskussionen wird KI vor allem als Game-Changer für IT- und E-Commerce-Unternehmen diskutiert. Doch das Modell von JMVision hebt sich ab, indem es konservative Industriebetriebe in den Fokus rückt. Die Lösung zeigt: Digitale Werkzeuge und traditionelle Werte lassen sich durchaus vereinen.

Das Modell von JMVision beweist, dass KI im Industrievertrieb nicht den Menschen ersetzen muss, sondern ihn unterstützen kann – indem sie datenbasierte Aufgaben übernimmt, während erfahrene Teams weiterhin die Kundenbeziehungen pflegen. Für Unternehmen, die bewährte Methoden nicht über Bord werfen möchten, bietet dieser ausgewogene Ansatz einen vielversprechenden Weg in die Zukunft.

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