14 April 2026, 04:18

KI-Toolkit der Hochschule Karlsruhe rettet Fachwissen in KMU vor dem Vergessen

Farbcodiertes Diagramm des Kerngeschäftsbereichs eines Unternehmens, das Blöcke zeigt, die "Security Management", "Records Management" und "Business Services" beschriften und verschiedene Sicherheitsstufen darstellen.

KI-Toolkit der Hochschule Karlsruhe rettet Fachwissen in KMU vor dem Vergessen

Ein neues Online-Toolkit zur Sicherung von entscheidendem Fachwissen am Arbeitsplatz wurde von der Hochschule Karlsruhe entwickelt. Im Rahmen des KIproWork-Projekts nutzt das System künstliche Intelligenz, um zentrale Arbeitsprozesse zu dokumentieren und zugänglich zu machen. Ziel ist es, Unternehmen – insbesondere kleinen und mittleren Betrieben (KMU) – zu helfen, wertvolles Know-how zu bewahren, bevor es verloren geht.

Das Toolkit zeichnet Arbeitsabläufe automatisch auf und stellt sie Kollegen bei Bedarf zur Verfügung. Zudem erkennt es Schlüsselmitarbeiter und besonders wichtige Aufgaben, sodass kritisches Wissen im Unternehmen erhalten bleibt. Um sicherzustellen, dass die Technologie den praktischen Anforderungen gerecht wird, wurden zukünftige Nutzer bereits in der Entwicklungsphase einbezogen.

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Projektträger Karlsruhe (PTKA) begleitet. Nun abgeschlossen, steht das Toolkit unter kiprowork.de zur Verfügung und bietet KMU eine praxisnahe Lösung für das AI-gestützte Wissensmanagement.

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Mit dem KIproWork-Toolkit erhalten Unternehmen ein strukturiertes Instrument, um Fachwissen zu erhalten, das sonst möglicherweise verloren ginge. Die Plattform ermöglicht es, Arbeitsprozesse zu dokumentieren und Mitarbeiter effizienter zu schulen. Das System ist kostenfrei nutzbar und lässt sich nahtlos in bestehende Betriebsabläufe integrieren.

Quelle