Kunst und Menschenrechte: Zahra Zahedi präsentiert bei kultur.lokal in Fürth
Nadeschda HolzapfelKunst und Menschenrechte: Zahra Zahedi präsentiert bei kultur.lokal in Fürth
Kunst und Menschenrechte: Zahra Zahedi stellt im kultur.lokal Fürth aus
Vorschau Vom 28. November bis 7. Dezember präsentiert das kultur.lokal.fürth die Ausstellung „Frieden und die Rolle der Kunst“ von Zahra Zahedi. Die Nürnberger Künstlerin mit iranischen Wurzeln...
Veröffentlichungsdatum 2. Dezember 2025, 07:04 Uhr
Im Herzen Fürths hat im kultur.lokal.fürth die neue Ausstellung „Frieden und die Rolle der Kunst“ ihre Pforten geöffnet. Bis zum 7. Dezember zeigt die Schau Werke der iranisch-deutschen Künstlerin Zahra Zahedi und lädt Besucher ein, die Verbindungen zwischen Menschenrechten, Dialog und kreativem Schaffen zu erkunden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Die Ausstellung verwandelt den Raum am Bahnhofplatz 2 in ein immersives Erlebnis, das Politik, Gesellschaft und Poesie vereint. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das sich an Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte anlehnt: „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Die Veranstalter beschreiben Kunst als eine universelle Sprache, die Herkunft oder Bildung überwindet und alle Betrachter zum Nachdenken anregt.
Zahra Zahedi, in Teheran geboren und seit 1979 in Nürnberg ansässig, bringt ihre persönliche Perspektive in das Projekt ein. Die Ausstellung ist Teil von kultur.lokal.fürth, einer Pilotinitiative des städtischen Kulturamts. Unterstützt wird sie von der Evangelischen Siedlungsgemeinschaft in Bayern, dem Theaterverein Fürth und dem Landkreis Fürth. Geöffnet ist die Schau von Donnerstag, 4. Dezember, bis Sonntag, 7. Dezember, täglich von 14 bis 18 Uhr. Private Führungen sind nach Vereinbarung möglich.
Nach vier Tagen endet die Ausstellung am 7. Dezember. Ihr Fokus auf Menschenrechte und künstlerischen Ausdruck entspricht dem übergeordneten Ziel von kultur.lokal.fürth, kulturelle Projekte in die Innenstadt zu tragen. Die Veranstaltung bleibt für alle zugänglich – ohne Eintrittsgeld oder Anmeldepflicht.