Mark Forster ringt mit seiner Kappe - Mark Forster ringt mit seiner Kappe
Mark Forster hat nach mehr als einem Jahrzehnt seine ikonische schwarze Mütze mit grünem Rand abgelegt. Der Sänger, der den Hut bei fast jedem öffentlichen Auftritt trug, bezeichnet ihn nun als „weniger cool“ und gibt zu, ihn zu lange getragen zu haben. Kürzlich zeigte er sich sogar ganz ohne Kopfbedeckung – ein klares Zeichen für den Wandel seines Markenzeichens.
Erstmals äußerte Forster seine veränderte Einstellung im Dezember in der Sendung Kölner Treff. Dort gestand er, sich von der berühmten Mütze „getrennt“ zu haben, und verglich sie mit Udo Lindenbergs Markenhut – etwas, mit dem er nicht länger in Verbindung gebracht werden wollte. Statt seines gewohnten Modells mit geradem Schirm trug er in der Show eine hellere Mütze mit gebogener Krempe und deutete damit eine mögliche neue Stilrichtung an.
Auch ein Backstage-Foto von den Dreharbeiten zu einem Musikvideo zeigte ihn ohne Kopfbedeckung. Selbst im Video zu seiner neuesten Single Rettest du mich entschied er sich für eine andere, hellere Mütze. Zwar schließt Forster Kopfbedeckungen nicht komplett aus, doch sein alter Look sei ihm inzwischen zu viel geworden. Das Tragen ohne Mütze bezeichnete er als „den nächsten evolutionären Schritt“ und betonte, dass er auch so gut aussehe. Ganz verzichten will er auf Mützen dennoch nicht – nur auf das Modell, das seine frühen Karrierejahre prägte.
Der Wandel markiert das Ende einer Ära für Forsters Image. Seine charakteristische Mütze, einst allgegenwärtig bei Auftritten und Interviews, hat ausgedient. Zwar könnte er künftig noch andere Varianten tragen, doch das schwarze Design mit grünem Rand gehört nicht mehr zu seinem Stil.