Neue Beraterin für die Stadt – doch die Theatersanierung bleibt ein Sorgenkind
Nadeschda HolzapfelNeue Beraterin für die Stadt – doch die Theatersanierung bleibt ein Sorgenkind
Die Stadtverwaltung hat Kim Theisen für eine Position als leitende Beraterin eingestellt. Acht Bewerberinnen und Bewerber hatten sich auf die kürzlich ausgeschriebene Stelle beworben. Theisen bringt Erfahrung in kommunaler Verwaltung und öffentlicher Verwaltung mit.
Theisen verfügt über einen Bachelor-Abschluss in Public Administration und arbeitet derzeit als Sachbearbeiterin für Bodenschutzrecht. Zu ihrem Werdegang gehört die Mitgliedschaft im Hauptfinanzausschuss sowie im Prüfungsausschuss des Stadtrats – Erfahrungen, die ihr in der neuen Position zugutekommen könnten.
Die Sanierung des Stadttheaters bleibt weiterhin problembehaftet. Durch Verzögerungen hat sich die Wiedereröffnung auf Januar 2027 verschoben, während die Kosten mittlerweile auf 45,6 Millionen Euro angestiegen sind. Auf eine Anfrage des Rates hin räumte die Verwaltung ein, dass unvorhergesehene Ereignisse das Projekt weiterhin beeinflussen könnten.
2023 übernahm mit Andreas Lukas ein weiteres Mitglied der Grünen die Leitung der Stadtentwicklung. Seine Ernennung erfolgte nach einer Abstimmung von CDU, SPD und Grünen.
Kim Theisen wird ihre neue Rolle als leitende Beraterin antreten. Die Theatersanierung bleibt hinter dem Zeitplan zurück und überschreitet das Budget. Die Stadtverwaltung hat signalisiert, dass weitere Rückschläge möglich sind.






