Neuer leitender Oberstaatsanwalt in Ulm: Andreas Freyberger kehrt in seine Heimat zurück
Nadeschda HolzapfelNeuer leitender Oberstaatsanwalt in Ulm: Andreas Freyberger kehrt in seine Heimat zurück
Andreas Freyberger hat sein neues Amt als leitender Oberstaatsanwalt in Ulm angetreten. Die Ernennung folgt auf seine Versetzung von der Staatsanwaltschaft Ellwangen, wo er seit 2013 als Leiter tätig war. Justiz- und Migrationsministerin Marion Gentges erteilte offiziell den Versetzungsbefehl – für Freyberger bedeutet dies eine Rückkehr in seine Heimatstadt.
Der in Ulm geborene Jurist begann seine Karriere 1996 am Amtsgericht Schwäbisch Hall. Im Laufe der Jahre sammelte er Erfahrungen in verschiedenen Institutionen, darunter das Landgericht Heilbronn, das Verwaltungsgericht Stuttgart und die Staatsanwaltschaft Heilbronn.
1999 wurde er an das Justizministerium abgeordnet und übernahm später die Leitung der Abteilung für Strafrecht. 2009 wurde er kommissarischer Leiter der Staatsanwaltschaft Mosbach, bevor er ein Jahr später offiziell zum leitenden Oberstaatsanwalt ernannt wurde.
Seit Mai 2013 stand Freyberger der Staatsanwaltschaft Ellwangen vor. Nun folgt er Christof Lehr in Ulm nach. Ministerin Gentges lobte seine umfangreiche Berufserfahrung, fachliche Kompetenz und ausgeprägte Organisationsfähigkeit als entscheidende Gründe für die Berufung.
Freybergers Wechsel nach Ulm markiert einen bedeutenden Schritt in seiner Laufbahn und führt ihn zurück in die Stadt seiner Geburt. Seine vielfältigen Stationen in juristischen Funktionen und Führungspositionen bereiten ihn auf die bevorstehenden Aufgaben vor. Das Justizministerium betont, dass seine Expertise eine Bereicherung für die Behörde darstellt.






