Niederlage für Oliver Pocher: Gericht weist Klage gegen Christian Düren ab
Cordula RingRechtsstreit gegen Christian Düren gescheitert - Niederlage für Oliver Pocher: Gericht weist Klage gegen Christian Düren ab
Kölner Gericht weist Klage von Oliver Pocher gegen Christian Düren ab
Ein Kölner Gericht hat die Klage von Oliver Pocher gegen Christian Düren wegen der angeblichen Verbreitung eines privaten Videos abgewiesen. Das Urteil, das am 4. Februar 2026 verkündet wurde, ergab keine Beweise dafür, dass Düren die Aufnahme weitergegeben oder gezeigt hatte. Im Mittelpunkt des Verfahrens standen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pocher und seiner Ex-Frau Amira Aly – doch weder Zeugenaussagen noch Beweismaterial stützten die Anschuldigungen.
Das Landgericht Köln wies Pochers Forderungen zurück, nachdem hochkarätige Zeugen vernommen worden waren. Sowohl Annemarie Carpendale als auch Pierre Uebelhack bestätigten unter Eid, das fragliche Video niemals gesehen zu haben. Ihre Aussagen untergruben die Behauptung, Düren habe das Material verbreitet.
Pochers Anwälte argumentierten, es handle sich zumindest um einen Teilerfolg, und verwiesen auf Dürens Eingeständnis zu einer WhatsApp-Nachricht sowie die richterliche Erinnerung daran, dass die Weitergabe privater Videos rechtswidrig bleibt. Die Richter urteilten jedoch, es gebe keine konkreten Belege, die Düren mit der Verbreitung des Videos in Verbindung brächten.
Dürens Anwalt begrüßte das Urteil und erklärte, es entlarve Pochers Versuch, die Rollen von Opfer und Täter umzukehren. Die Entscheidung des Gerichts basierte maßgeblich auf dem Fehlen von Beweisen, sodass die ursprünglichen Vorwürfe unbelegt blieben.
Mit der Abweisung der Klage ist der Fall rechtlich abgeschlossen – Stand 5. Februar 2026 gibt es keine bekannten Auswirkungen auf Dürens öffentliches Ansehen oder seine Karriere. Das Urteil confirms, dass keine Hinweise auf seine Beteiligung an der Verbreitung des Videos vorliegen. Der Fall gilt als erledigt, sofern keine weiteren Berufungen eingelegt werden.