Ruraler Höhepunkt: Förderung für Unternehmen im Breisgau-Hochschwarzwald
Antonio SchleichRuraler Höhepunkt: Förderung für Unternehmen im Breisgau-Hochschwarzwald
Spitzenleistung im Ländlichen Raum: Förderprogramm für Unternehmen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Ankündigung: Neue Fördermöglichkeiten für innovative Unternehmen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: Das Land Baden-Württemberg ruft zur aktuellen Bewerbungsrunde des Programms Spitze auf dem Land auf. Besonders unterstützt werden kleine und mittlere Betriebe in ländlichen Regionen. Laut Landkreisverwaltung können Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten, die neue Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt bringen, Fördergelder beantragen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf
15. Dezember 2025, 12:32 Uhr
Baden-Württemberg hat eine neue Förderrunde für ländliche Unternehmen im Rahmen des Programms Spitze auf dem Land gestartet. Die Initiative unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, innovative Produkte und Dienstleistungen marktfähig zu machen. Bewerbungen sind bis zum 28. Februar 2026 möglich, mit Schwerpunkt auf Projekten, die die lokale Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Angesprochen werden ländliche KMU mit weniger als 100 Mitarbeitenden. Förderberechtigt sind Betriebe, die neue Produkte oder Dienstleistungen einführen. Gefördert werden Investitionen in Gebäude, Maschinen und Ausrüstungen, die mit kommerziellen Innovationen verbunden sind.
Die Zuschusshöhe richtet sich nach der Unternehmensgröße: Kleine Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten können bis zu 20 Prozent ihrer Investitionskosten erstattet bekommen, mittlere Unternehmen bis zu 10 Prozent. Die Standardförderung liegt zwischen 200.000 und 400.000 Euro pro Projekt. Vorhaben, die zur Kreislaufwirtschaft oder Bioökonomie beitragen, erhalten höhere Zuschüsse – bis zu 500.000 Euro. Das Programm wird aus Mitteln des Ländlichen Entwicklungsprogramms Baden-Württemberg (LEP) und EU-Fördergeldern finanziert.
Anträge müssen halbjährlich über die kommunalen Verwaltungen an den Regionalverband Südlicher Oberrhein in Freiburg eingereicht werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf agrarischen Innovationen in der Region Breisgau-Hochschwarzwald. Obwohl keine konkreten Organisationen genannt werden, zielt das Programm darauf ab, KMU in diesen Branchen zu fördern.
Die aktuelle Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2026. Erfolgreiche Antragsteller erhalten finanzielle Unterstützung zur Umsetzung ihrer Innovationen. Das Programm stärkt weiterhin ländliche Wirtschaftskreisläufe durch technologischen Fortschritt und nachhaltige Lösungen.