23 January 2026, 22:32

SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv: Großer Polizeieinsatz sichert friedliches Spiel

Eine Gruppe uniformierter Polizisten steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund während einer Demonstration in einer Stadt.

SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv: Großer Polizeieinsatz sichert friedliches Spiel

Das Fußballspiel zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv fand am Donnerstagabend, dem 23. Januar 2026, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Polizei berichtete, die Veranstaltung sei weitgehend friedlich verlaufen – mit nur geringfügigen Vorfällen und keinen ernsthaften Störungen. Ein Großeinsatz mit rund 2.300 Beamten sorgte während des gesamten Abends für die öffentliche Sicherheit in der Stadt.

Umfassende Sicherheitsmaßnahmen wurden vor, während und nach dem Spiel umgesetzt. Die Polizei war mit starkem Aufgebot im und um das Stadion sowie in ganz Freiburg präsent. Drohnen und ein Polizeihubschrauber kamen für die Luftüberwachung zum Einsatz, um die Einsatzleitung zu unterstützen.

Zudem fanden in der Stadt zwei angemeldete Versammlungen mit jeweils etwa 650 Teilnehmern statt. Beide Kundgebungen blieben friedlich und verliefen weitgehend ohne Zwischenfälle. Es gab leichte Sachbeschädigungen, darunter Graffiti, doch schwerwiegende Sicherheitsverstöße traten nicht auf. Die Einsatzleitung oblag dem stellvertretenden Polizepräsidenten Uwe Oldenburg. Der Einsatz erfolgte in enger Abstimmung mit mehreren Behörden, darunter die Bundespolizei, das Landeskriminalamt Baden-Württemberg und das Ordnungsamt. Auch die Stadt Freiburg, der SC Freiburg und die Staatsanwaltschaft Freiburg trugen zu den koordinierten Maßnahmen bei. Aufgrund der hohen Zuschauerzahl und der laufenden Polizeimaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen. Dennoch zeichnete sich der gesamte Sicherheitseinsatz durch reibungslose Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen aus.

Spiel und Begleitveranstaltungen endeten ohne nennenswerte Vorfälle. Rund 2.300 Beamte sicherten die öffentliche Ordnung, während Luftüberwachung und Streifen auf dem Boden den Einsatz unterstützten. Die Behörden bewerteten die Abstimmung zwischen den beteiligten Stellen als effektiv und gut organisiert.