Stefan Raab kehrt zurück – doch sein Dschungel-Zoff bleibt unvergessen
Antonio Schleich"Was für ein Durcheinander!": Stefan Raab im Dschungelcamp-Nachspiel - Stefan Raab kehrt zurück – doch sein Dschungel-Zoff bleibt unvergessen
Stefan Raab kehrt im Frühling mit einer neuen Samstagabendshow zu RTL zurück. Die Sendung wird im Anschluss an Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! ausgestrahlt und Barbara Schöneberger als Co-Moderatorin an seiner Seite haben. Doch der Komiker hatte die Dschungelshow und ihre Teilnehmer in der Vergangenheit scharf kritisiert.
Ein weiteres Quizformat namens Wer weiß wie wann was war? ist zudem für den frühen Sommer 2026 in Planung. Es verbindet Popkultur, Musik und Publikumseinbindung.
Raabs Comeback beginnt mit einer Celebrity-Dschungel-Sondersendung von Die Stefan Raab Show. Das Format wird als 30-minütiger Block nach der Haupt-Ich bin ein Star-Aftershow laufen. Bevor Raab die Bühne betritt, analysieren Olivia Jones und Angela Finger-Erben die Dschungel-Ereignisse.
Seine Rückkehr folgt auf die Absetzung von Mit Stefan Raab wird's nie eine Million wegen schlechter Quoten. Dennoch setzt RTL auf seine Strahlkraft – auch wenn seine früheren Äußerungen die Sache verkomplizieren könnten. Raab bezeichnete Ich bin ein Star als "Ekel-TV" und machte sich über Teilnehmer wie Ariel, Samira Yavuz und Stephen Dürr lustig. Die langjährige Dschungel-Expertin Sonja Zietlow scherzte, seine Show werde lediglich "hinter ihr aufräumen". Ob das neue Format ankommt, bleibt ungewiss. Zuschauer, die die Dschungelstars bereits kennen, könnten für Raabs Kommentare kaum Interesse zeigen.
Unterdessen laufen die Vorbereitungen für Wer weiß wie wann was war?, ein Quizformat, das 2026 starten soll. Es kombiniert Wissensfragen, Promi-Gäste und Publikumschallenges aus den Bereichen Fernsehen, Musik und Geschichte.
Raabs RTL-Rückkehr beginnt im Frühling mit einer Dschungel-Sondersendung, gefolgt von einem Quiz-Event 2026. Seine kritische Haltung gegenüber Ich bin ein Star könnte die Zuschauerresonanz beeinflussen. Der Sender wird genau beobachten, ob seine neuen Projekte das Publikum halten können.