Streit auf der A5: Polizei sucht Zeugen nach BMW-Tesla-Konflikt
Polizei Offenburg ermittelt nach Vorfall auf der A5 – Zeugen gesucht
Die Polizei in Offenburg untersucht einen Verkehrsvorfall, der sich am Sonntagmorgen auf der Autobahn A5 ereignet hat. Dabei gerieten ein 50-jähriger BMW-Fahrer und ein 49-jähriger Tesla-Fahrer aneinander, deren Schilderungen der Ereignisse widersprüchlich sind. Die Behörden bitten nun Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden.
In einem separaten Fall prüften Bundespolizisten einen Vorfall vom 28. März 2026, bei dem ein serbischer Mann angab, in einem Zug zwischen Hausach und Offenburg bedroht worden zu sein. Zwei Tatverdächtige im Alter von 18 und 21 Jahren wurden vernommen, bestritten jedoch jede Schuld.
Der Autobahnvorfall ereignete sich auf der A5 zwischen Baden-Baden und Bühl in Richtung Basel. Der BMW-Fahrer behauptet, der Tesla-Fahrer habe mehrere Fahrzeuge rechts überholt. Der Tesla-Fahrer hingegen gab an, vom BMW-Fahrer bedrängt und belästigt worden zu sein.
Die Verkehrspolizei Offenburg sucht nun nach Zeugen, insbesondere nach dem Fahrer eines SUV mit dem Teilkennzeichen "FT-E". Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Nummer 0781 21-4200 an die Polizeidirektion Offenburg zu wenden. Für allgemeine Anfragen steht die Polizei unter 0781 - 211211 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.
Bedrohung im Zug: Bundespolizei prüft Videoaufnahmen
In dem nicht zusammenhängenden Zugvorfall erstattete ein serbischer Fahrgast Anzeige, nachdem er von einem Syrer und einem Afghanen mit geballten Fäusten bedroht worden sein soll. Die Bundespolizei führte erste Überprüfungen am Bahnhof Offenburg durch, ließ die beiden Verdächtigen jedoch nach deren Leugnung der Vorwürfe wieder frei. Die vagen Aussagen des Opfers erschwerten die Ermittlungen zusätzlich. Nun werden Videoaufnahmen aus dem Zug ausgewertet, um die widersprüchlichen Darstellungen aufzuklären.
Die Ermittlungen zum Autobahnvorfall dauern an, wobei die Polizei auf Zeugenaussagen angewiesen ist, um den Hergang zu rekonstruieren. Personen mit relevanten Informationen werden aufgefordert, sich unter den genannten Kontaktdaten zu melden. Gleichzeitig wird der Vorfall im Zug weiter geprüft – die Auswertung der Videoaufnahmen soll Klarheit über den tatsächlichen Ablauf bringen.






