Ulm und Neu-Ulm feiern gemeinsam den Neujahrsempfang 2026 mit Preisverleihung
Wenzel WeinholdUlm und Neu-Ulm feiern gemeinsam den Neujahrsempfang 2026 mit Preisverleihung
Ulm und Neu-Ulm begrüßen gemeinsam das Jahr 2026
Am Donnerstag, dem 1. Januar 2026, feiern Ulm und Neu-Ulm gemeinsam das neue Jahr. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr in Ulm, wo die Stadt nach langjähriger Tradition Gastgeber ist. Die Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Katrin Albsteiger werden die Gäste begrüßen.
Seit 1985 ist der Neujahrsempfang eine gemeinsame Tradition der beiden Städte. Jährlich wechseln sich Ulm und Neu-Ulm mit der Ausrichtung ab, 2026 liegt die Organisation in den Händen Ulms. Im Mittelpunkt der Zeremonie steht die Verleihung des Preises für Zivilcourage, mit dem Personen für ihren Mut und ihr Engagement für die Gesellschaft ausgezeichnet werden.
Die Junge Blasphilharmonie Ulm sorgt für die musikalische Umrahmung und trägt zur festlichen Stimmung bei. Neben den Darbietungen und Ehrungen ist der Empfang auch eine Plattform für Gespräche und Reflexion. Die Veranstalter betonen, dass es eine Gelegenheit für die Gemeinschaft sei, zusammenzukommen und das neue Jahr mit einem gemeinsamen Ziel zu beginnen. In entspannter Atmosphäre können die Gäste mit lokalen Verantwortungsträgern und Nachbarn ins Gespräch kommen. Das Programm verbindet offizielle Würdigungen mit kultureller Unterhaltung und sorgt so für einen ausgewogenen Start ins Jahr 2026.
Den Abschluss des Empfangs bilden Musik, Dialoge und die Verleihung des Preises für Zivilcourage. Als langjährige Tradition stärkt die Veranstaltung die Verbindung zwischen Ulm und Neu-Ulm. Die Ausgabe 2026 führt die Praxis des wechselnden Gastgebers fort und bringt die Menschen zum Jahresbeginn zusammen.