Zürich übernimmt Vorsitz der Bodenseekonferenz und setzt auf grenzüberschreitende Projekte
Wenzel WeinholdZürich übernimmt Vorsitz der Bodenseekonferenz und setzt auf grenzüberschreitende Projekte
Bodenseeregion wird weiter als Modellregion ausgebaut
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- Dezember 2025
Umweltwissenschaften, Finanzen, Politik und Gesetzgebung, Allgemeine Nachrichten**
Der Schweizer Kanton Zürich hat zum 1. Januar 2026 den Vorsitz der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) übernommen. Die Übergabe fand am 5. Dezember 2025 in Friedrichshafen statt und markiert eine neue Phase der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion. Während des Wechsel wurden wichtige Initiativen in den Bereichen Forschung, Verkehr und Umweltschutz auf den Weg gebracht.
Baden-Württemberg übergab den IBK-Vorsitz offiziell an Zürich im Rahmen einer Feier in Friedrichshafen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann betonte die Vorbildrolle der Region für branchenübergreifende grenzüberschreitende Teamarbeit. Seine Äußerungen fielen zusammen mit der Gründung der Four-Country Mobility GmbH, die den öffentlichen Nahverkehr rund um den See verbessern soll.
Zürichs Amtszeit beginnt mit einer klaren Agenda für Umweltschutz, Verkehrsausbau und grenzüberschreitende Sicherheit. Die neuen Projekte und Erklärungen zielen darauf ab, die Führungsrolle der Region in der internationalen Zusammenarbeit zu stärken. Die Umsetzung dieser Maßnahmen wird im Laufe des Jahres 2026 und darüber hinaus erfolgen.