Baden-Württemberg will Start-up-Standort Nummer eins bleiben – doch was fehlt noch?
Antonio SchleichBaden-Württemberg will Start-up-Standort Nummer eins bleiben – doch was fehlt noch?
Baden-Württemberg ist seit langem ein Hotspot für Start-ups, von denen viele zu weltweiten Marktführern herangewachsen sind. Nun haben politische Parteien, die in den Landtag einziehen wollen, ihre Pläne vorgestellt, um die Region für junge Gründerinnen und Gründer weiterhin attraktiv zu halten.
Der Erfolg der Region bei der Förderung von Start-ups gründet auf einer starken industriellen Basis, Spitzenuniversitäten und lebendigen Forschungsclustern. Diese Stärken haben Unternehmen über Jahrhunderte hinweg zum Wachstum verholfen.
Um die Anziehungskraft zu erhalten, sind sich die Parteien einig, dass wichtige Verbesserungen nötig sind. Eine vollständig digitalisierte Verwaltung, ein besserer Zugang zu Fördermitteln und eine kontinuierliche Versorgung mit Fachkräften wurden als entscheidende Schritte hervorgehoben.
Die Vorschläge zielen darauf ab, Baden-Württemberg als bevorzugten Standort für neue Unternehmen zu festigen. Mit dem Fokus auf moderne Infrastruktur und Unterstützungssysteme will die Region an ihre Erfolgsgeschichte im Gründungsbereich anknüpfen.






