01 May 2026, 12:24

Der rätselhafte Fall Travis Walton: Entführt von Außerirdischen oder nur ein Hoax?

Schwarzes und weißes Foto eines UFO über einem Gewässer mit Text unten.

Der rätselhafte Fall Travis Walton: Entführt von Außerirdischen oder nur ein Hoax?

Einer der umstrittensten Fälle einer angeblichen Entführung durch Außerirdische begann vor fast 50 Jahren in einem Wald in Arizona. Im November 1975 verschwand der Holzfäller Travis Walton spurlos, nachdem er im Wald ein seltsames Licht beobachtet hatte. Sein plötzliches Verschwinden und seine spätere Rückkehr lösten jahrzehntelange Spekulationen, Skepsis und sogar einen Hollywood-Film aus.

Der Vorfall ereignete sich am 5. November 1975 im Apache-Sitgreaves-Nationalforst. Der damals 22-jährige Walton arbeitete mit einem Forstteam, als er zwischen den Bäumen ein gleißendes Licht entdeckte. Als er sich näherte, schoss ein Strahl aus einem schwebenden Objekt und hob ihn in die Luft. Seine verängstigten Kollegen flohen, kehrten jedoch zurück – doch Walton war verschwunden.

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Fünf Tage später tauchte er in der Nähe einer Tankstelle wieder auf, desorientiert und mit der Behauptung, er sei an Bord eines außerirdischen Raumschiffs gebracht worden. Er beschrieb seine Entführer als kleine, haarlose Wesen mit übergroßen Köpfen und Augen. Trotz ihres fremdartigen Aussehens beteuerte er, sie seien nicht feindselig gewesen und hätten sogar versucht, ihn zu heilen.

Im Laufe der Jahre blieben Walton und sein Team bei ihrer Schilderung, doch Zweifel blieben bestehen. Einige vermuten, die Holzfäller hätten die Geschichte erfunden, um Bußgelder für Arbeitsverzögerungen zu umgehen. Der Fall erlangte 1993 größere Bekanntheit, als er unter dem Titel Feuer am Himmel verfilmt wurde und Waltons Bericht ein globales Publikum erreichte.

Waltons Erlebnis zählt bis heute zu den hartnäckigsten UFO-Behauptungen der Geschichte. Seine detaillierten Beschreibungen und die einheitlichen Aussagen der Crew halten die Debatte am Leben. Doch ohne eindeutige Beweise bleibt der Fall eine Frage, die Gläubige und Skeptiker gleichermaßen spaltet.

Quelle