Future Festival in Halle: Wie Konflikte und Kunst die Demokratie stärken
Antonio SchleichFuture Festival in Halle: Wie Konflikte und Kunst die Demokratie stärken
Halle gastiert das Future Festival: Konflikt & Zuversicht am 12. und 13. Juni 2026
Das Festival lädt Einheimische und Besucher ein, ein dichtes Programm aus Diskussionen, Workshops und kulturellen Aktivitäten zu entdecken. Veranstalter sind die ZEIT-Stiftung Bucerius und die Bürger für Bürger-Stiftung, die gemeinsam mit regionalen Partnern das Festival auf die Beine stellen.
Einer der Höhepunkte ist die öffentliche Podiumsdiskussion Konflikt als Kunst, die am 13. Juni um 15:00 Uhr im Volkspark stattfindet. Die Journalistin Marieke Reimann moderiert das Gespräch mit Expert:innen wie Rainer Robra, Katarzyna Wielga-Skolimowska, Björn Lengwenus und Niclas Lange. Im Anschluss können die Teilnehmer:innen bei einem Netzwerkempfang die Diskussion vertiefen.
Kunst löst oft Debatten aus, indem sie Normen hinterfragt und Grenzen austestet. Die Podiumsdiskussion untersucht, wie Konflikte Türen für Dialog und Verhandlung öffnen können – besonders in demokratischen Gesellschaften. Die Referent:innen gehen zudem der Frage nach, wie Kunst und kulturelle Bildung neue Strategien bieten und Perspektiven erweitern können.
Das Festival möchte vielfältige Stimmen aus Halle und der Region zusammenbringen. Bürger:innen der Stadt und Umgebung sind eingeladen, das vollständige Programm zu erkunden und an den Veranstaltungen teilzunehmen.
Über zwei Tage hinweg verbindet das Future Festival Diskussionen, kreative Workshops und öffentliche Beteiligung. Die Veranstalter hoffen, dass die Begegnungen zu bedeutungsvollen Austausch über Konflikt, Demokratie und die Rolle der Kunst anregen. Alle Details – inklusive Anmeldung – sind über die offiziellen Kanäle des Festivals abrufbar.






