25 March 2026, 12:22

Oldtimer-Traktor aus Rumänien an deutscher Grenze gestoppt – Zoll fordert Nachzahlung

Schwarzes und weißes Foto eines alten Traktors auf einem Feld mit Bäumen, Pfählen und einem Zaun im Hintergrund.

Oldtimer-Traktor aus Rumänien an deutscher Grenze gestoppt – Zoll fordert Nachzahlung

Rumänischer Fahrer mit Oldtimer-Traktor an Grenze zu Deutschland gestoppt

Letzte Woche wurde ein rumänischer Fahrer an einem Grenzübergang in Lindau angehalten, als er versuchte, einen historischen Traktor ins Land zu bringen. Der 48-Jährige hatte die erforderlichen Zollformalitäten vor der Einreise nach Deutschland nicht erledigt.

Der Traktor, der erstmals am 1. Januar 1966 zugelassen wurde, sollte laut Angaben des Fahrers im Auftrag eines Freundes transportiert werden. Er gab an, die Zollabwicklung erst nach seiner Rückkehr nach Rumänien vornehmen zu wollen.

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Zollbeamte griffen ein und stellten fest, dass Einfuhrabgaben zu entrichten waren. Der Mann willigte ein, sofort 316 Euro zu zahlen, um die Gebühren zu begleichen. Der Traktor war zuvor für 1.550 Schweizer Franken verkauft worden.

Nach der Zahlung durften die Behörden den Fahrer mit dem Fahrzeug seine Reise fortsetzen. Der Fall unterstreicht, wie wichtig eine ordnungsgemäße Zollabwicklung beim grenzüberschreitenden Transport von Waren ist. Offizielle Statistiken, wie häufig historische Fahrzeuge mit ähnlichen Problemen konfrontiert sind, gibt es nicht – die deutsche Zollverwaltung erfasst oder veröffentlicht solche Daten nicht in aggregierter Form.

Quelle