09 June 2026, 22:23

Papst Leo XIV. trifft heimlich auf Superstar Bad Bunny in Madrid

Benito trifft Leo: Privataudienz von Bad Bunny beim Papst Leo XIV in Madrid

Papst Leo XIV. trifft heimlich auf Superstar Bad Bunny in Madrid

Papst Leo XIV. traf am 8. Juni 2026 in Madrid auf den weltbekannten Musiker Bad Bunny. Das private Treffen fand während des Spanien-Besuchs des Papstes statt, bei dem er eine Reihe großer religiöser Veranstaltungen leitete. Bad Bunny, ein gläubiger Katholik, hatte um das Gespräch gebeten, während er sich auf seine anstehenden Konzerte in der Stadt vorbereitete.

Der Papst war bereits Anfang der Woche in Madrid eingetroffen und hatte dort große Menschenmengen angezogen. Am 6. Juni versammelten sich rund 500.000 Gläubige zu seinem „Fest des Glaubens“. Einen Tag später nahmen 1,2 Millionen Menschen an einer päpstlichen Messe und einer eucharistischen Prozession im Stadtzentrum teil.

Am 8. Juni schloss sich Papst Leo XIV. dann 80.000 Menschen im Stadion Santiago Bernabéu für einen Abend mit Musik, Zeugnissen und Gebet an. Nach der Veranstaltung kam es dort zum Treffen mit Bad Bunny. Der Künstler, mit bürgerlichem Namen Benito Antonio Martínez Ocasio, wuchs im katholischen Glauben auf und besuchte die Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit in Vega Baja, Puerto Rico.

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Bad Bunny zählt zu den größten Musikern der Welt und wird oft als „König des Latin Trap“ bezeichnet. Seit 2021 hat er sechs Grammy Awards gewonnen und vier Nummer-eins-Alben in den US-amerikanischen Billboard 200 platziert – allesamt komplett auf Spanisch aufgenommen. Seine anstehenden Auftritte in Madrid am 10., 11., 14. und 15. Juni 2026 sind Teil seiner Welttournee „DeBú TiRAR MÁS FOTOs“.

Das Zusammentreffen von Papst und Künstler markiert eine seltene Verbindung von Glaube und globaler Popkultur. Nur wenige Tage nach dem Treffen wird Bad Bunny auf der Bühne der Madrider Konzerte stehen. Das Ereignis unterstreicht die katholischen Wurzeln des Künstlers ebenso wie seine internationale Musikkarriere.

Quelle