StadtRadeln 2026 startet mit Tour de Marsch in Lüneburg und Umgebung
Antonio SchleichStadtRadeln 2026 startet mit Tour de Marsch in Lüneburg und Umgebung
Aktion StadtRadeln startet am 11. Mai 2026 in Landkreis und Hansestadt Lüneburg
Am 11. Mai 2026 fällt der Startschuss für die StadtRadeln-Kampagne im Landkreis Lüneburg und der Hansestadt Lüneburg. Organisiert vom Verkehrsverein Samtgemeinde Scharnebeck lädt die dreiwöchige Aktion Bürgerinnen und Bürger dazu ein, häufiger aufs Rad zu steigen – und sammelt gleichzeitig Daten, um die lokale Verkehrsinfrastruktur zu verbessern. Teilnehmer können ihre gefahrenen Kilometer per App oder manuell online erfassen; alle Beiträge fließen in die künftige Verkehrsplanung ein.
In diesem Jahr läuft die Kampagne bis zum 31. Mai und endet mit der beliebten Tour de Marsch, die von der Landeszeitung präsentiert wird. Die Radtour findet von 11:00 bis 14:00 Uhr statt, Start und Ziel sind am Schützenplatz in Scharnebeck. Anmeldungen sind ab sofort über das Tourist-Info-Büro Scharnebeck oder am Veranstaltungstag ab 9:30 Uhr möglich.
Mit der StadtRadeln-App lassen sich Strecken aufzeichnen, Teams bilden und Fortschritte teilen. Die gesammelten Daten helfen den Kommunen, stark frequentierte Routen zu erkennen und Radwege besser zu planen. Wer die App nicht nutzen möchte, kann seine Kilometer auch manuell über die StadtRadeln-Website eintragen.
Im vergangenen Jahr verzeichnete die Aktion eine starke Beteiligung: Rund 3.500 Radfahrerinnen und Radfahrer nahmen an StadtRadeln teil, über 900 starteten bei der Tour de Marsch. Die Organisatoren hoffen, 2026 an diesen Erfolg anknüpfen zu können. Die App steht zum Download bereit unter: https://www.stadtradeln.de/landkreis-lueneburg und https://www.stadtradeln.de/lueneburg.
Ziel der Kampagne ist es, das Radfahren zu fördern und gleichzeitig wertvolle Daten für lokale Verkehrsprojekte zu gewinnen. Mit der Tour de Marsch als krönendem Abschluss haben die Teilnehmer drei Wochen Zeit, sich für eine grünere und besser vernetzte Region einzusetzen. Jeder erfasste Kilometer trägt direkt zur Verbesserung der Lüneburger Verkehrsinfrastruktur bei.






