27 June 2026, 12:13

WM-Fieber in Halle 4: Von Gebets-Wetten bis zu skurrilen Ritualen

Die Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Fieber in Halle 4: Von Gebets-Wetten bis zu skurrilen Ritualen

Halle 4 hat sich während der FIFA-Weltmeisterschaft in ein lebendiges Wettzentrum verwandelt. Fans setzen auf alles – von Essen bis hin zu Autodienstleistungen –, wobei pro Spiel mehr als drei Dutzend Wetten abgeschlossen werden. Manche greifen sogar zu ungewöhnlichen Methoden, um die Ergebnisse zu beeinflussen.

Beim Eröffnungsspiel Deutschlands gegen Curaçao bezahlte ein Fan ein Kind, damit es für einen Sieg betet. Das Kind verlangte fünf Euro für die ersten 30 Minuten, längere Gebetseinheiten kosteten extra. Deutschland gewann schließlich mit 7:1, und die Gesamtkosten für das Gebet beliefen sich auf 15 Euro.

Doch nicht alle Gebete zeigen Wirkung – wie Franck Ribéry von Frankreich in vergangenen Turnieren erfahren musste. Trotz aller Versuche, durch höhere Mächte Einfluss auf den Ausgang zu nehmen, hat bisher noch keine besonders gläubige Nation den WM-Pokal gewonnen.

Der Wettwahnsinn hält alle in Atem. Mitarbeiter haben Urlaube storniert, um die Flut an Wetten und den organisatorischen Aufwand zu bewältigen.

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Die Weltmeisterschaft bringt kreative Wetten und skurrile Aberglaubensrituale ans Licht. Gesetzt wird mittlerweile auf alles – von einem vollen Tank bis hin zu Sommerreifen. Das Turnier bleibt eine Prüfung für Glück, Können und mitunter auch göttliches Eingreifen.

Quelle