29 April 2026, 10:46

Berlin plant riesiges neues Viertel Stadteingang West mit 2.400 Wohnungen bis 2034

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Berlin plant riesiges neues Viertel Stadteingang West mit 2.400 Wohnungen bis 2034

Berlin treibt die Entwicklung eines großen neuen Stadtteils mit dem Namen Stadteingang West voran. Der Senat hat in seiner jüngsten Sitzung den Rahmenplan verabschiedet und damit den Weg für das Projekt freigemacht. In den nächsten zehn Jahren sollen mindestens 2.400 neue Wohnungen im äußersten Westen der Stadt entstehen.

Das neue Viertel wird sich über etwa 45 Hektar erstrecken und liegt zwischen den S-Bahn-Stationen Westkreuz und Grunewald. Im Zentrum befindet sich das ehemalige Güterbahnhofsgelände Grunewald, das eine Schlüsselrolle für die Neugestaltung spielt. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge wird die Bauarbeiten federführend durchführen.

Der Vorstoß für das Projekt steht im Zusammenhang mit den Planungen für den Ersatz des Autobahndreiecks Funkturm in Charlottenburg-Wilmersdorf. Sollte Berlin die Olympischen oder Paralympischen Spiele ausrichten, könnte ein Teil des Geländes als Olympisches Dorf genutzt werden. Nach den Spielen würden diese Gebäude in Mietwohnungen umgewandelt werden.

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Nach Fertigstellung soll das Gebiet bis zu 5.000 Bewohnern Platz bieten. Die Entwicklung des Stadteingangs West wird sich schrittweise über die nächsten zehn Jahre vollziehen. Das ehemalige Güterbahnhofsgelände bildet das Herzstück des neuen Stadtteils, in dem Wohnraum mit möglicher olympischer Infrastruktur kombiniert wird. Das Projekt markiert eine bedeutende Erweiterung des Berliner Wohnungsbestands im kommenden Jahrzehnt.

Quelle