26 March 2026, 02:23

Kretschmann und Olschowski besuchen Spitzenforschung in Heidelberg-Mannheim

Schwarzes und weißes Foto von formell gekleideten Männern, die vor einem Gebäude posieren, mit Text unten, der lautet: "Medizinische Fakultät der Universität New York und die Gründer des Medizinischen Departments."

Kretschmann und Olschowski besuchen Spitzenforschung in Heidelberg-Mannheim

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, und Petra Olschowski, Wissenschaftsministerin, besuchen am 4. September 2025 den Innovationscampus Health + Life Science Alliance Heidelberg Mannheim. Der Besuch unterstreicht die wachsende Bedeutung der Region als führender Standort für biomedizinische und technologische Forschung in Deutschland.

Die Health + Life Science Alliance wurde von sieben renommierten Forschungseinrichtungen in Heidelberg und Mannheim ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Metropolregion Rhein-Neckar zu einem weltweit anerkannten Zentrum für Biomedizintechnik auszubauen. Das Land Baden-Württemberg fördert die Initiative und unterstützt damit Hochtechnologie-Plattformen sowie gemeinsame Forschungsprojekte mit Industriepartnern.

Im Mittelpunkt der Allianz steht die Umsetzung von Forschungsergebnissen in praktische Anwendungen. Während des Besuchs stellen Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Gründer ihre Arbeit in kurzen Vorträgen und Live-Demonstrationen vor. Eine "Gallery Walk" präsentiert Innovationen aus den Bereichen Infektionskrankheiten, psychische Gesundheit, Molekularbiologie und Krebsneurowissenschaften.

Schlüsselfiguren wie Prof. Dr. Michael Boutros, Prof. Dr. Wolfgang Wick und Dr. Andrea Leibfried berichten über die bisherigen Erfolge der Allianz und ihre künftigen Pläne. Themen sind dabei die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die Translation von Forschungserkenntnissen sowie deren Transfer in die Praxis. Weitere Beiträge kommen von Prof. Dr. Kerstin Göpfrich, Prof. Dr. Michael Platten, Prof. Dr. Sandy Engelhardt und Prof. Dr. Dr. Felix Sahm.

Industriepartner wie Boehringer Ingelheim, BASF, Merck, SAP und Roche sind bereits in gemeinsame Projekte eingebunden. Die Kooperationen konzentrieren sich auf personalisierte Medizin, digitale Gesundheitslösungen und Biotechnologie – und stärken so die Innovationskraft der Region.

Der Besuch betont die strategische Bedeutung des Heidelberger Wissenschaftsstandorts für Baden-Württemberg. Mit Landesförderung und starken Industriepartnern will die Health + Life Science Alliance die Position der Region in der globalen biomedizinischen Forschung weiter ausbauen. Die Veranstaltung zeigt laufende Projekte und ihr Potenzial für Fortschritte in Gesundheitswesen und Technologie.

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